Nix als Scherereien

FriseurKeine Angst! Wer diesen Beitrag liest, muss sich nicht anhören wie furchtbar alles ist. Ich konfrontiere euch nicht mit unangenehmen Themen, über die man sich im Idealfall auch noch eigene Gedanken machen sollte (obwohl es davon wohl mehr als genug gäbe). Ganz im Gegenteil, ich möchte euch nur ein paar Bilder zeigen. Bilder von einem Ort, den wohl jeder von euch kennt: dem Friseur.

Die Idee für diesen Beitrag wurde während eines nächtlichen Spaziergangs auf dem Weg zur U-Bahn Linie U6 geboren, und zwar als ich – wohl auch aufgrund des Alkoholpegels – fasziniert vor einem Friseur stehen blieb und voller Begeisterung das Plakat im Eingangsbereich fotografierte: Haar Mafia! In Gürtel-Nähe bekommt man doch glatt einen Haarschnitt um unglaubliche 12 Euro.

Vor allem der super kreative Name des Salons hat mich inspiriert und  dazu verleitet, ab sofort mit offenen Augen durch die Straßen der Stadt zu marschieren (oder zu fahren). Welche mehr oder weniger kreativen Namens-Ergüsse wird man wohl noch entdecken, wenn man nach Frisier-Salons Ausschau hält? Egal ob im Urlaub oder in Wien: Es eröffnete sich mir eine völlig neue Art die Welt um mich herum zu betrachten, immer auf der Suche nach einem Friseur, dessen Name mich dazu verleitete, stehen zubleiben und ein Foto zu machen. Tja, und so wurde aus einem nächtlichen Schnappschuss im Laufe der Zeit eine kleine Sammlung. Denn in der Friseur-Branche steckt wohl einiges an Potenzial.

Durch Gespräche mit Kollegen (ein Dank geht an frl_lene und oasjs) wurde ich noch auf weitere Locations aufmerksam, die ich – dank herrlichem Wetter – in den letzten Tagen noch mit meiner Sumsi aufgesucht habe. Dadurch ist die Sammlung zwar noch lange nicht komplett (es gibt kein Ende, denn der Weg ist das Ziel 🙂 ), aber ich habe meiner Meinung nach genug Fotos beisammen, um diesen Beitrag zu veröffentlichen.

Sobald ich weitere Fotos habe, werde ich die Galerie natürlich erweitern, aber jetzt wünsche ich mal viel Spaß mit den Fotos 😉

3 Gedanken zu „Nix als Scherereien

  1. Pingback: Nix als Scherereien Teil 3 | Metzkerei

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